Spiele das Klondike, das du kennst, mit allem verdoppelt: zwei Decks, acht Grundstapel und ein größeres Feld, für eine Gewinnchance von 99 %, die fast jede Runde belohnt.

Thomas Warfields Zwei-Deck-Variante von Klondike spielt sich fast wie das Original, nur mit doppelt so vielen Karten und einem doppelt so großen Feld. Die meisten Partien lassen sich gewinnen: Das Spiel ist einfach gehalten, mit einer Gewinnchance von 99 %. Gespielt wird mit zwei Decks, und deine Chancen hängen wie beim Klassiker von Geschick und Glück gleichermaßen ab.
Wenn dir Double Klondike Solitär gefällt, treiben Triple Klondike Solitär und Quadruple Klondike Solitär dieselbe Idee mit drei beziehungsweise vier Decks noch weiter, und das klassische Solitaire ist das Ein-Deck-Original, auf dem diese ganze Familie aufbaut.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
8 Grundstapel: Baue in derselben Farbe vom Ass bis zum König aufwärts.
9 Tableau-Stapel: Aufbau in abwechselnden Farben: Kartenfolgen laufen abwärts und wechseln dabei stets die Farbe. Leere Stapel füllst du mit einem König oder einer Kartenfolge, die mit einem König beginnt. Ausgeteilt wird im klassischen Fächer: eine Karte auf den ersten Stapel, zwei auf den zweiten und so weiter, wobei die oberste Karte jedes Stapels offen liegt.
Talon: Ein Klick teilt drei Karten auf den Ablagestapel aus. Neuverteilungen sind unbegrenzt.
Ablagestapel: Die oberste Karte steht jederzeit für Grundstapel oder Tableau zum Spielen bereit.
Es gibt acht Grundstapel.
Jedes Ass im Grundstapel darf auf einen beliebigen freien Stapel verschoben werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte und dieselbe Farbe hat, zum Beispiel passt auf die Pik-Dame nur der Pik-König. Jeder Stapel fasst höchstens 13 Karten.
Die oberste Karte eines Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Neun Tableau-Stapel, ausgeteilt mit einer Karte auf den ersten Stapel, zwei auf den zweiten, drei auf den dritten und so weiter. Die oberste Karte jedes Stapels liegt offen, die übrigen verdeckt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als dessen oberste Karte und die jeweils andere Farbe hat, sodass auf eine Kreuz-6 die Herz-5 oder die Karo-5 passt.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf einen Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur Könige dürfen einen leeren Tableau-Stapel füllen.
Kartenfolgen in abwechselnden roten und schwarzen Farben können gemeinsam von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschoben werden.
Es gibt einen Ablagestapel, die restlichen Karten bilden den Talon.
Ein Klick auf den Talon teilt drei Karten auf den Ablagestapel aus. Du kannst den Talon so oft durchlaufen, wie du möchtest. Bleiben am Ende eines Durchgangs weniger als drei Karten übrig, wird der Rest ausgeteilt, und der Ablagestapel wird umgedreht, um für den nächsten Durchgang wieder einen frischen Talon zu bilden.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.